Die G20-Proteste: FESTIVAL DER DEMOKRATIE

dokufilmfront
Am 7. und 8. Juli 2017 trafen sich die Regierungsvertreter“innen der EU und die 19 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer der Erde in Hamburg. Innensenator Grote kündigte das G20-Treffen als „Festival der Demokratie“ an. Über 30.000 Polizisten/innen waren in der Stadt um das Treffen zu schützen. 100.000 Menschen kamen, um dagegen und FÜR eine andere Welt zu demonstrieren. Lars Kollos, Regie 2018, und Alexandra Zaitseva haben die Proteste mit ihren Kameras begleitet. Dieser Dokumentarfilm arbeitet die Proteste und die Handlungen der Polizei kritisch auf. Die überwältigende Mehrheit derer, die gewaltfrei und friedlich für eine bessere Welt demonstrierten, sind allerdings bis heute überhaupt nicht gehört worden. An die 100 Millionen Euro ergebnislos vertan! Klar ist: Gewalt ist in jeglicher Hinsicht keine Lösung! Das zeigt der Film. Traurig macht der Gedanke, was hätte man mit einem guten Teil der 100 Millionen Euro in den Hamburger Stadtteilen FÜR eine nachhaltige Entwicklung schaffen können?
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