Eines Tages ist plötzlich eine mit Blutergüssen übersäte Frau namens Miki im Wandschrank. Hinata, ein sieben Jahre altes Mädchen, ist darüber zuerst verwirrt, taut ihr gegenüber jedoch zunehmend auf. Hinata, die glaubt ihr Vater hätte sie verstoßen, ihre Mutter Sachi und Miki, die von ihrem gewaltsamen Partner misshandelt wird, wachsen trotz ihrer Wunden zu einer Familie zusammen.
Ein Mann, der als „Schicksalsvermittler“ daran glaubt, dass man sein Schicksal selbst gestalten kann, bringt Menschen gezielt zusammen. Er, der einst an das Schicksal glaubte und dabei verletzt wurde, gerät nun durch eine zufällige Begegnung emotional ins Wanken. Zwischen inszenierten Zufällen und echten Gefühlen muss er sich erneut der Frage stellen, ob er wieder „glauben“ soll.
Als Shota am Morgen aufwachte, war seine Frau Sachiko gerade dabei, ihre Koffer zu packen. Auf dem Tisch lag das ausgefüllte und unterschriebene Scheidungsformular. Er fragte sie immer wieder nach dem Grund, doch er konnte es einfach nicht verstehen. Sachiko, die ihre Koffer packte, wirkte seltsam fröhlich, sodass man ihre wahren Gefühle nicht erkennen konnte.
Sayuri, die Erbin der „Fingerschnips-Attentatskunst“, sehnt sich nach einem Wiedersehen mit ihrer Mutter, von der sie getrennt aufgewachsen ist, und lebt in ständiger Angst vor dem Blut der Attentäterin, das in ihren Adern fließt. Da taucht plötzlich ihre Cousine Ema bei ihr auf…