Eine Frau, die einen geliebten Menschen verloren hat, verwandelt ihre unheilbare Trauer in Groll und hegt immer mehr Hass gegen alle, die sich lieben. Die Zeit heilt die Wunden nicht, sondern hinterlässt nur immer neue Narben.
Natsuki kehrt in ihre Heimatstadt zurück, weil ihre Großmutter im Sterben liegt. Sind diese sich wiederholenden, ungeschickten Sommertage eine Parallelwelt, ein Zauber, den jemand heraufbeschworen hat, oder vielleicht nur das Wiederaufleben alter Erinnerungen? Die immer wiederkehrenden Fragmente „jenes Sommers“ nagen still und leise an ihrem Gedächtnis.
Rin, eine junge Frau aus gutem Hause, hat sich von ihrem ehemaligen Freund getrennt und wird nun einen ganz normalen Mann heiraten. „So läuft das normalerweise“, sagen die Leute um sie herum. Aber was bedeutet „normal“ eigentlich? Gerade als Rin merkt, dass zwischen ihrer Vorstellung von „normal“ und der ihrer Umgebung eine Kluft klafft, muss sie an ihren einstigen Geliebten denken.
Ein Zeitreisender und eine „Splatter-Heldin“ der Popkultur untersuchen die Morde an einem Trainer und zwei Läuferinnen, die sich vor dreißig Jahren ereignet haben.